
Nach über zwei Jahren Entwicklungszeit ist am 9. August 2025 das neue stabile Release Debian 13 „Trixie“ erschienen. Die Linux-Distribution Debian erhält damit zahlreiche Neuerungen, aktualisierte Software-Pakete und erweiterte Hardware-Unterstützung. Diese Version wird voraussichtlich 5 Jahre lang Sicherheits- und Langzeit-Support erhalten (bis 2030). In diesem Artikel fassen wir zusammen, was in Debian 13 neu ist, wie ein Upgrade von Debian 12 „Bookworm“ funktioniert und für wen sich die Aktualisierung lohnt.
Was ist neu in Debian 13 „Trixie“?
Architekturen und Hardware-Unterstützung
Debian 13 ist die erste Version, die offiziell die 64-Bit RISC-V-Architektur (riscv64) unterstützt. Nutzer können Debian nun auf entsprechender RISC-V-Hardware installieren und alle Funktionen der Distribution nutzen. Insgesamt werden sieben Architekturen als „Release-Architekturen“ für Trixie unterstützt: neben PCs mit 64-Bit-x86 (amd64
) sind das 64-Bit-ARM (arm64
), ARM EABI (armel
), ARMv7 (ARM HF, armhf
), 64-Bit PowerPC Little Endian (ppc64el
), 64-Bit RISC-V (riscv64
) sowie IBM System z (s390x
). Im Gegensatz dazu wurde die Unterstützung für klassische 32-Bit-x86-Systeme (i386) stark eingeschränkt: Es gibt in Debian 13 keinen eigenen i386-Kernel und keinen Installer mehr für reine 32-Bit-Systeme. Der i386-Userland dient nur noch dem Ausführen von Altsoftware auf 64-Bit-PCs (via Multiarch oder Chroot). Wer noch ein altes 32-Bit-Debian nutzt, sollte kein direktes Upgrade auf Trixie durchführen, sondern stattdessen – wo möglich – einen Wechsel auf 64-Bit (amd64) vornehmen oder das betagte Gerät außer Dienst stellen.
Auch die Hardware-Unterstützung wurde verbessert. Debian 13 basiert auf dem aktuellen Linux-Kernel 6.12 LTS, der viele neue und aktualisierte Treiber für moderne Hardware mitbringt. Zudem lässt sich der Debian-Installer jetzt auch über HTTP-Boot starten (auf UEFI- und U-Boot-Systemen mit passender Firmware). Das bedeutet, Installations-Medien können per URL über das Netzwerk geladen und gebootet werden – eine interessante Option für Server und Geräte ohne optisches Laufwerk. Für Cloud-Umgebungen stellt das Debian-Cloud-Team frische Abbilder von Debian 13 bereit (für Dienste wie AWS, Azure, OpenStack und als vorgefertigte VM-Images), inklusive optimiertem Bootvorgang mittels Cloud-Init. Auch offizielle Docker-Container-Images (in normaler und „slim“-Variante) werden für Trixie angeboten. Schließlich gibt es ein neues Artwork-Theme namens „Ceratopsian“ (entworfen von Elise Couper), das Debian 13 ein frisches optisches Erscheinungsbild verleiht.
Sicherheit und Systemverbesserungen
In Sachen Sicherheit und Stabilität bringt Debian 13 wichtige Verbesserungen „unter der Haube“. Auf AMD64- und ARM64-Systemen sind nun neue Hardware-Sicherheitsfunktionen gegen sogenannte ROP- und JOP-Angriffe aktiv. Konkret nutzt Debian 13 Intels Control-Flow Enforcement Technology (CET) auf x86_64-Prozessoren sowie Pointer Authentication (PAC) und Branch Target Identification (BTI) auf ARM64, um Return-Oriented-Programming-Exploits und ähnlichen Missbrauch von Sprungadressen zu erschweren. Außerdem wurde die Zeitwert-Darstellung auf allen Architekturen außer i386 auf 64 Bit (time_t) umgestellt, sodass das System nun auch Daten jenseits des Jahres 2038 korrekt handhaben kann (Stichwort Year-2038-Problem).
Eine bedeutende Änderung betrifft das init-System: systemd legt das Verzeichnis /tmp
nun standardmäßig als flüchtiges Dateisystem (tmpfs) im RAM an. Temporäre Dateien werden somit im Arbeitsspeicher gehalten, was die I/O-Leistung erhöhen kann – Administratoren sollten allerdings beachten, dass sehr große oder persistente temporäre Daten nun anders behandelt werden müssen. Ebenfalls neu ist das systemd-Hilfsprogramm run0, ein alternativer „Privilege-Esalator“ ähnlich sudo
, der jedoch zur Authentifizierung das Benutzerpasswort statt des Root-Passworts abfragt (vorausgesetzt, PolicyKit ist installiert). Im Bereich Kryptografie setzt Debian 13 bei OpenLDAP nun auf OpenSSL statt GnuTLS und OpenSSH unterstützt keine unsicheren DSA-Schlüssel mehr – ältere Schlüsselexemplare müssen vor einem Upgrade durch moderne RSA-, ECDSA- oder Ed25519-Keys ersetzt werden.
Auch die zentrale Paketverwaltung wurde modernisiert: Debian 13 kommt mit APT 3.0 als Standard. Diese Version des Paketmanagers bringt eine verbesserte Abhängigkeitsauflösung und übersichtlichere Terminal-Ausgabe mit – inklusive farblicher Hervorhebung von Paketaktionen (z.B. Grün für Installation/Update, Rot für Entfernen), wodurch man potenziell problematische Änderungen leichter erkennt. Zudem gibt es den neuen Befehl apt modernize-sources
, der dabei hilft, ältere sources.list
-Einträge in das neuere Deb822-Format umzuwandeln. Insgesamt zielt APT 3.0 darauf ab, die Paketinstallation robuster und nutzerfreundlicher zu gestalten. Last but not least wurde ein weiterer Schritt Richtung Systemtransparenz vollzogen: Debian 13 macht große Fortschritte bei reproduzierbaren Builds. Ein Großteil der Softwarepakete lässt sich nun bitgenau reproduzierbar bauen, was die Software-Lieferkette vertrauenswürdiger macht. Für Tests gibt es das neue Tool debian-repro-status
, mit dem Anwender prüfen können, welche installierten Pakete reproduzierbar gebaut wurden.
Desktop-Umgebungen und Software-Aktualisierungen
Natürlich liefert Debian 13 auch umfangreiche Updates für Desktop-Umgebungen und Anwendungen. Als Standard-Desktop ist jetzt GNOME 48 enthalten, das zahlreiche Neuerungen von der Benutzeroberfläche bis zu Kernkomponenten mitbringt (u.a. verbesserte Performance, HDR-Unterstützung und neue Apps – z.B. „Loupe“ als Bildbetrachter, „Snapshot“ als Webcam-App und „Music“ als Musikplayer ersetzen ältere GNOME-Programme). Für Fans von KDE gibt es einen großen Sprung: Debian 13 ist die erste Ausgabe, die KDE Plasma 6 ausliefert (Version 6.3.6, basierend auf Qt 6 und KDE Frameworks 6). Der Umstieg von Plasma 5 auf 6 bedeutet eine modernisierte Basis mit vielen Änderungen – bestehende Plasma-Nutzer können jedoch ihre Einstellungen in der Regel übernehmen, auch wenn vereinzelte Inkompatibilitäten (Upgrade-„Quirks“) bekannt sind. Daneben stehen wieder zahlreiche alternative Desktops bereit, darunter Xfce 4.20, LXDE 13, LXQt 2.1.0, Cinnamon 6.4, MATE 1.26.1 und mehr.
Auch unter der Haube der Desktop-Systeme hat sich viel getan. So kommt Trixie mit aktualisierten Grafik- und Desktop-Bibliotheken, und Qt 6 ist erstmals im Standard enthalten (Qt 6.8.2, zusätzlich aber auch Qt 5.15.15 für Kompatibilität mit älterer Software). Eine interessante Neuerung für leichte Browser wie Falkon: Qt WebEngine-basierte Webbrowser unterstützen nun Rechtschreibprüfung mit Hunspell-Wörterbüchern. Außerdem wurde im Bereich Lokalisierung einiges verbessert – insbesondere die Handbuchseiten (Manpages) stehen dank dem manpages-l10n-Projekt in viel mehr Sprachen zur Verfügung, wobei die Übersetzungen ins Rumänische und Polnische deutlich ausgebaut wurden. Für Endanwender bedeuten all diese Änderungen ein runderneuertes und komfortableres Desktop-Erlebnis.
Debian wäre nicht Debian ohne seine riesige Auswahl an Softwarepaketen. Trixie enthält über 14.100 neue Pakete (gesamt nun rund 69.830 Pakete) und rund 44.300 Pakete wurden gegenüber dem Vorgänger aktualisiert – das sind gut 63 % aller Pakete aus Bookworm. Gleichzeitig hat das Projekt mehr als 8.800 veraltete Pakete entfernt (etwa 12 % des alten Archivs), um Ballast loszuwerden. Anwender finden in Debian 13 also nahezu überall neuere Software-Versionen. Einige Highlights: das Office-Paket LibreOffice 25.2 löst die bisherige Version ab, der Grafikeditor GIMP ist in Version 3.0.4 dabei, und das Finanzprogramm GnuCash liegt in Version 5.10 vor. Entwicklern bietet Trixie moderne Werkzeuge wie GCC 14.2, PHP 8.4, Python 3.13, Perl 5.40 und Rust 1.85. Wichtige Server- und Infrastrukturkomponenten wurden ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht, darunter Apache 2.4.64, MariaDB 11.8, PostgreSQL 17, OpenSSL 3.5, OpenSSH 10.0p1, BIND 9.20 und systemd 257. Trotz dieser Fülle an Aktualisierungen bleibt Debian seinem Motto treu, „das universelle Betriebssystem“ zu sein: Trixie eignet sich gleichermaßen für Desktop-PCs, Laptops, Entwicklungsserver oder produktive Server in Bereichen wie Web, Datenbank und Storage. Umfangreiche Tests – etwa automatische Installations- und Upgrade-Probeläufe für alle Pakete – stellen sicher, dass die hohe Stabilität einer Debian-Stable-Veröffentlichung gewahrt bleibt.
Upgrade auf Debian 13: So gelingt die Aktualisierung
Wer bereits Debian 12 „Bookworm“ einsetzt, kann in den meisten Fällen direkt per Paketmanagement auf Debian 13 upgraden. Das Debian-Projekt stellt ausführliche Upgrade-Anleitungen bereit, doch die Grundschritte lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- Backups anfertigen: Vor jedem großen Versionssprung sollte man wichtige Daten und Konfigurationen sichern. Insbesondere ein Backup von
/etc
(Systemkonfiguration), der Liste installierter Pakete (z.B. Output vondpkg --get-selections '*'
) sowie Benutzerdaten im/home
-Verzeichnis ist ratsam. So ist man gegen Datenverlust abgesichert. - System aktualisieren und bereinigen: Zuerst sollte das bestehende Debian 12 auf den aktuellen Stand gebracht werden. Führe
sudo apt update && sudo apt full-upgrade
aus, um alle Pakete zu aktualisieren. Im Anschluss kann man mitsudo apt --purge autoremove
nicht mehr benötigte Pakete entfernen und mitsudo apt clean
den Paketcache leeren. Stelle außerdem sicher, dass genügend freier Speicherplatz für das Upgrade zur Verfügung steht (empfohlen sind mindestens ca. 5 GB auf der Root-Partition). - Paketquellen auf „trixie“ umstellen: Als nächstes muss die APT-Paketquellenliste angepasst werden. In der Datei
/etc/apt/sources.list
(und ggf. Dateien unter/etc/apt/sources.list.d/
) ersetzt man alle Vorkommen von „bookworm
“ durch „trixie
“. Am besten kommentiert man auch eventuelle externe Paketquellen (PPAs, Drittanbieter-Repos) und Bookworm-Backports vorübergehend aus, da diese während des Upgrades Probleme bereiten könnten. - Upgrade starten: Nun kann das eigentliche Upgrade durchgeführt werden. Zuerst empfiehlt es sich, mit
sudo apt update
die Paketliste von den neuen Trixie-Quellen einzulesen. Danach führt man ein vorsichtiges Teil-Upgrade durch: ¨C23C aktualisiert alle bereits installierten Pakete auf ihre Trixie-Version, ohne neue Abhängigkeiten zu installieren. Anschließend folgt der vollständige Upgrade-Schritt mit ¨C24C, der alle übrigen Paketupdates und eventuelle neue Abhängigkeiten einspielt. Dieser Vorgang kann je nach Systemgröße einige Zeit dauern. Es ist normal, dass dabei veraltete Pakete entfernt oder durch neue ersetzt werden. - Neustart und Nacharbeiten: Nach erfolgreichem Upgrade sollte das System neu gestartet werden, um den neuen Kernel und alle Dienste in der aktualisierten Version zu laden. Prüfe anschließend, ob alle gewünschten Dienste laufen und keine Fehlermeldungen auftreten. Externe Quellen, die zuvor deaktiviert wurden (z.B. für spezielle Anwendungen), können nun – sofern kompatibel – wieder aktiviert oder durch entsprechende ¨C25C-Versionen ersetzt werden (z.B. Nutzung von ¨C26C statt ¨C27C).
In den meisten Fällen verläuft dieses Upgrade reibungslos und ohne Ausfallzeit. Debian ist bekannt dafür, dass In-Place-Upgrades (also das Aktualisieren eines laufenden Systems auf die nächste Version) zuverlässig funktionieren. Dennoch lohnt es sich, vor und während des Vorgangs einen Blick in die offiziellen Release Notes zu werfen – dort sind besondere Änderungen und bekannte Probleme dokumentiert, die ggf. manuelle Schritte erfordern. Beispielsweise listet Debian 13 in den Hinweisen einige spezifische Änderungen auf, etwa im Verhalten von OpenSSH, RabbitMQ, oder dem Wechsel von TLS-Bibliotheken bei OpenLDAP, die Administratoren kennen sollten. Ein sorgfältiges Lesen der Sektion „Dinge, die Sie über Trixie wissen sollten“ in den Release Notes kann helfen, unschöne Überraschungen nach dem Upgrade zu vermeiden.
Für wen lohnt sich das Upgrade?
- Desktop-Nutzer: Anwender, die Debian auf dem Desktop oder Laptop einsetzen, profitieren von einem moderneren System mit neuen Benutzeroberflächen und Programmen. Die Verbesserungen in GNOME 48 und KDE Plasma 6 sorgen für ein zeitgemäßes Nutzererlebnis und bessere Performance. Auch erhält man aktuelle Versionen von Alltagssoftware (Browser, Bürosoftware, Multimedia-Tools etc.), was sowohl neue Funktionen als auch Sicherheitsupdates bedeutet. Wer also seinen Arbeitsrechner oder privaten PC auf dem neuesten Stand halten möchte, für den lohnt sich das Upgrade auf Debian 13 klar – zumal Debian 12 zwar weiterhin Updates bekommt, aber spätestens mit Erscheinen von Debian 14 aus dem regulären Support fällt.
- Server- und Administratoren: Für Server-Systeme bietet Debian 13 vor allem langfristige Sicherheit und aktuelle Server-Software. Da Trixie bis 2030 mit Updates versorgt wird, kann man nun neue Server-Installationen auf dieser Basis aufsetzen oder bestehende Bookworm-Server migrieren, um vom verlängerten Support-Zeitraum zu profitieren. Die wichtigen Dienste und Daemons (Datenbanken, Webserver, Mailserver etc.) liegen in neuen Versionen vor, die oft effizienter und sicherer sind. Zudem wurden Sicherheitsfunktionen auf Kernel- und Compiler-Ebene verbessert, was die Gesamtstabilität und Resistenz gegen Angriffe erhöht. Wer ein produktives Debian-12-System hat, muss nicht übereilt umsteigen – Bookworm erhält noch ca. ein Jahr vollen Support und danach LTS-Support – doch ein geplantes Upgrade in den nächsten Monaten ist empfehlenswert, um rechtzeitig die Vorteile von Debian 13 nutzen zu können.
- Entwickler und Enthusiasten: Nutzer, die Entwicklungsarbeit auf Debian leisten oder neueste Technologien ausprobieren möchten, finden in Trixie eine Fülle aktueller Tools und Plattformen. Die neuen Compiler (GCC 14, LLVM 19), Sprachen und Laufzeitumgebungen (aktuelles Python 3.13, Perl 5.40, PHP 8.4, OpenJDK 21, Rust 1.85 u.v.m.) ermöglichen es, Software mit modernen Standards zu entwickeln und zu betreiben. Auch für Experimente mit neuer Hardware – wie RISC-V-Boards – ist Debian 13 die geeignete Wahl, da hier sofort offizielle Unterstützung gegeben ist. Kurz: Für Entwickler, Tester und Linux-Enthusiasten, die das Neueste aus der freien Softwarewelt in einem stabilen Rahmen haben möchten, lohnt sich das Upgrade auf jeden Fall.
- Besitzer älterer Hardware: Wer Debian auf sehr alter Hardware (insbesondere 32-Bit-x86) einsetzt, sollte die Upgrade-Frage genauer prüfen. Da Debian 13 die i386-Plattform nicht mehr vollständig unterstützt, ist für solche Systeme das Upgrade nicht vorgesehen. In diesem Fall kann man zwar weiterhin Debian 12 verwenden (das noch Sicherheitsupdates erhält), aber perspektivisch sollte man überlegen, die Hardware aufzurüsten oder auf ein alternatives leichtgewichtiges System auszuweichen. Für alle anderen Systeme mit 64-Bit-Hardware gilt jedoch: solange genügend Ressourcen vorhanden sind, gibt es technisch kaum Gründe, nicht auf Debian 13 zu wechseln – die Anforderungen bleiben ähnlich moderat wie bei Debian 12.
Fazit: Das Upgrade auf Debian 13 „Trixie“ lohnt sich für die meisten Benutzergruppen, da es erhebliche Verbesserungen in allen Bereichen bringt – von modernerem Desktop und Anwendungs-Updates bis hin zu sicherheitsrelevanten Systemänderungen und breiterer Hardware-Abdeckung. Debian bleibt trotz der Neuerungen seinem stabilen, community-getriebenen Charakter treu. Wer Wert auf ein zuverlässiges, vielseitiges und aktuelles Linux-Betriebssystem legt, wird mit Debian 13 in den kommenden Jahren bestens bedient sein.
Letzte Aktualisierung am 16.08.2025 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API. Alle hier angezeigten Preise und Verfügbarkeiten gelten zum angegebenen Zeitpunkt der Einbindung und können sich jederzeit ändern. Der Preis und die Verfügbarkeit, die zum Kaufzeitpunkt auf Amazon.de angezeigt werden, sind maßgeblich. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Quellen
- Debian 13 „Trixie“ – Veröffentlichungshinweise: Was ist neu? (debian.org)
- Offizielle Pressemitteilung: Debian 13 „Trixie“ veröffentlicht (debian.org, 09.08.2025)
- Debian 13 „Trixie“ Übersicht und neue Features (Debian Wiki)
- „Debian 13 Trixie Is Now Available – Here’s What’s New“ (9to5Linux, 09.08.2025)
- „Debian 13 ‘Trixie’ Released, This Is What’s New“ (OMG!Ubuntu, 10.08.2025)
- „Was ist beim Upgrade auf Debian 13 zu beachten?“ (LinuxNews.de, 08.08.2025)