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Amazon wagt den nächsten Anlauf mit Smart Glasses

11.09.2025, 09:41 Uhr 6 minutes read
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Inhaltsverzeichnis

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  • und erklärt nebenbei die lange Alexa-Flaute
  • „Jayhawk“ im Überblick: zwei Linien, ein Ziel
  • Von Echo Frames zu „echten“ AR-Funktionen
  • Warum ist Alexa als Sprach-KI zurückgefallen?
    • 1) Subventionierte Hardware, dünnes Geschäftsmodell
    • 2) Entwicklermodelle erodierten
    • 3) Organisationswandel und Personalabbau
    • 4) Technische Reifeprobleme beim LLM-Upgrade
    • 5) Kosten und Latenz von Gen-AI-Diensten
  • Stillstand war gestern: Was Alexa+ wirklich ändert
  • Warum „so lange“ keine sichtbare Weiterentwicklung?
  • Was die neuen Smart-Glasses für Alexa bedeuten
  • Einordnung: Chancen & Risiken für Nutzer und Entwickler
    • Chancen
    • Risiken
  • Fazit
  • Linkliste (Quellen)

und erklärt nebenbei die lange Alexa-Flaute

Amazon arbeitet an neuen, echten Smart-Glasses mit Display – intern „Jayhawk“ genannt. Anders als die bisherigen Echo Frames (Audio-Brillen) sollen die kommenden Modelle ein vollfarbiges Monokular-Display in einer Linse tragen, dazu Mikrofone, Lautsprecher und Kamera. Ein Consumer-Launch wird aktuell für Ende 2026 bis Anfang 2027 anvisiert; parallel ist eine robustere Variante für Zusteller mit eingeblendeter Navigation in Planung. Damit greift Amazon den heute führenden Meta-Ray-Ban-Modellen an und erweitert sein Wearables-Portfolio deutlich über reine „Audio-Sonnenbrillen“ hinaus.

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Quelle: Amazon

„Jayhawk“ im Überblick: zwei Linien, ein Ziel

Aus den vorliegenden Berichten zeichnen sich zwei Ausprägungen ab. Erstens die Lieferfahrer-Brille („Amelia“): großformatiger, dafür mit eingebettetem Display für Turn-by-Turn-Hinweise und kontextuelle Aufgaben wie Paketabgleich und Routenoptimierung. Zweitens eine Consumer-Variante: kompakter, stylischer und mit dem gleichen Display-Technologie-Kern, aber auf Alltagsszenarien (Benachrichtigungen, Kamera-Schnappschüsse, Info-Overlays) ausgelegt. Für den internen Roll-out bei Fahrern ist eine anfängliche Stückzahl um 100.000 Einheiten skizziert – ein Testfeld, das Amazons Hardware- und Software-Stack im Realbetrieb härtet, bevor eine breite Consumer-Einführung ansteht.

Von Echo Frames zu „echten“ AR-Funktionen

Amazon verkauft seit 2019 die Echo Frames, zuletzt in der dritten Generation (ab 2023) mit leichterem Design, besserem Akku und überarbeitetem offenen Audio – aber ohne Display oder Kamera. Sie sind primär „Alexa- am-Ohr“ für Musik, Anrufe und Sprachbefehle, nicht jedoch ein visueller AR-Computer. Die Hinwendung zu einer Display-Brille markiert daher einen strategischen Sprung: von Wearable-Audio hin zu „Heads-up-Information“ im Sichtfeld – dem Spielfeld, auf dem Meta bereits vorlegt.

Warum ist Alexa als Sprach-KI zurückgefallen?

1) Subventionierte Hardware, dünnes Geschäftsmodell

Amazon brachte Hunderte Millionen Echo-Geräte in die Haushalte – oft stark rabattiert. Diese „Land-grab“-Strategie sollte sich über Sprach-Commerce und Dienste rechnen, tat es aber lange nicht. Laut Recherchen verlor die Alexa/Devices-Sparte Milliarden; Berichte beziffern zwischen 2017 und 2021 rund 25 Mrd. US-Dollar Defizit und sprechen zusätzlich von Milliardenverlusten in 2022. Das erzeugte internen Druck, Ausgaben zu kürzen, Projekte zu straffen und Monetarisierung neu zu denken.

2) Entwicklermodelle erodierten

Alexas ursprüngliches Wachstum fußte auf „Skills“. Doch 2024 kappte Amazon zentrale Programme: Die List Management API und „List-Skills“ wurden zum 1. Juli eingestellt, Integrationen wie AnyList/Todoist mussten aufwendige Custom-Skills bauen – mit schlechterer Nutzererfahrung („sag AnyList …“). Gleichzeitig strich man Förderprogramme und deprecierte weitere Komponenten des Skills-Ökosystems. Ergebnis: weniger attraktive Plattform-Ökonomie, geringere Innovationsgeschwindigkeit Dritter.

3) Organisationswandel und Personalabbau

Nach dem Abschied von Dave Limp übernahm 2023 Ex-Microsoft-Produktchef Panos Panay die Devices-&-Services-Sparte; 2025 folgten weitere Konsolidierungen, u. a. mit Stellenabbau im Geräte-/Alexa-Team. Kontinuitätsbrüche, Priorisierungswechsel und Kostendisziplin bremsten die Geschwindigkeit spürbar – nicht untypisch in Phasen, in denen ein Konzern sein Consumer-Hardware-Portfolio neu ausrichtet.

4) Technische Reifeprobleme beim LLM-Upgrade

Seit der 2023er Vorführung einer „gen-AI-Alexa“ rang Amazon damit, große Sprachmodelle mit den Anforderungen des Smart-Home-Alltags (Zuverlässigkeit, Latenz, Kontext und Gerätesteuerung) zu verheiraten. Interne Zieltermine rutschten; Berichte beschrieben eine Alexa, die in Demos „beeindruckend“ wirkte, beim Lichtschalten aber patzte – symptomatisch für das Delta zwischen Show-Case-Konversation und deterministischer Geräte-Orchestrierung. Genau diese Brücke ist aber Pflicht, wenn eine Assistentin zuverlässig handeln soll.

5) Kosten und Latenz von Gen-AI-Diensten

Generative KI ist rechen- und damit kostenintensiv; gleichzeitig müssen Antworten schnell und robust kommen. Amazon adressiert diese Hürden durch neue Architekturen und Kostenoptimierung auf AWS. Branchenberichte zeigen zwar fallende Inferenzkosten, doch bei Hunderten Millionen Endpunkten bleiben Skalierung, Zuverlässigkeit und Missbrauchs-/Halluzinationsschutz anspruchsvoll – ein Grund, warum „schneller höher weiter“ bei Alexa länger dauerte als bei reinen Chatbots.

Stillstand war gestern: Was Alexa+ wirklich ändert

Mit Alexa+ hat Amazon im Februar 2025 offiziell den Generative-AI-Umbau präsentiert. Kernidee: Ein mehrschichtiger Stack aus großen Sprachmodellen und spezialisierten „Experten“ (orchestrierte Dienste für Smart Home, Reservierungen, Musik, Shopping, Sicherheit u. a.) macht Alexa deutlich dialogfähiger und vor allem handlungsfähig. Alexa+ erinnert Vorlieben, kann proaktiv Vorschläge machen und – entscheidend – komplexe Aufgaben über APIs und Partnerdienste eigenständig ausführen. Zudem verlagert Amazon die Nutzung über Echo-Geräte hinaus in eine neue App und auf alexa.com – Gespräche sollen nahtlos geräteübergreifend fortgesetzt werden.

Auch beim Geschäftsmodell gibt es den Bruch mit der Vergangenheit: Alexa+ ist für Prime-Mitglieder kostenlos, ansonsten kostet der Dienst 19,99 US-Dollar pro Monat. Damit legitimiert Amazon die laufenden Gen-AI-Betriebskosten, ohne Prime-Kunden zusätzlich zu belasten. Frühere Medienberichte nannten vorab 5–10 US-Dollar als mögliche Spanne – die finale Ausgestaltung kommuniziert Amazon inzwischen klar.

Warum „so lange“ keine sichtbare Weiterentwicklung?

Die kurze Antwort: Alexa musste vom Frage-Antwort-Bot zur verlässlichen Agentin reifen, die nicht nur redet, sondern handelt – über eine heterogene Geräteflotte, alte Protokolle und zahllose Partner hinweg. Genau daran schieden sich Show-Demos und Alltagstauglichkeit; darum rutschte der ursprünglich für 2024 erwartete Roll-out und wurde erst 2025 im Rahmen eines eigenen Events vorgestellt. Gleichzeitig bereitete Amazon die Monetarisierung vor und ordnete Devices/Services organisatorisch neu.

Was die neuen Smart-Glasses für Alexa bedeuten

Eine Brille mit Display ist das ideale Vehikel für die „handlungsfähige“ Alexa+: Informationen erscheinen im Blickfeld, statt auf einem entfernten Display; die Stimme bleibt die primäre Eingabe, während die Brille dezent Kontext (Navigation, Objekterkennung, Status, Erinnerungen) liefert. Gegenüber Echo Frames schaffen „Jayhawk“-Modelle eine neue UX-Dimension – vorausgesetzt, Amazon löst Kernfragen zu Akku, Gewicht, Privatsphäre (Kamera-Indikatoren, lokaler Verarbeitung) sowie zur Brückung zwischen Sprach-Agent und On-Lens-UI. Beobachtet man Metas Momentum im Smart-Glasses-Markt, sind gute Chancen vorhanden – jedoch nur, wenn Alexa+ in puncto Zuverlässigkeit und Tempo die in den letzten Jahren entstandene Skepsis abbaut.

Einordnung: Chancen & Risiken für Nutzer und Entwickler

Chancen

  • Alltagstaugliche Agenten-Workflows: Von „Reserviere für morgen 19 Uhr“ bis „Koordiniere Handwerker und bestätige per SMS“ – die Experten-Architektur macht Alexa+ zum Orchestrator über viele Dienste hinweg.
  • Nahtlose Multimodalität: Sprache, Blickfeld-Hinweise (Glasses), Touch auf Echo-Displays und App greifen ineinander – weniger Moduswechsel, mehr Kontext.
  • Prime-Integration: Für Prime-Kunden entfällt die Abo-Hürde; das erhöht Reichweite und Experimentierfreude mit komplexeren Anwendungsfällen.

Risiken

  • Datenschutz & Vertrauen: Je stärker Alexa+ handelt, desto wichtiger werden Transparenz, Opt-ins, Logs und leicht bedienbare „Stopp“-Mechanismen.
  • Ökosystem-Spannungen: Nach API-Abschaltungen 2024 bleibt entscheidend, wie attraktiv Amazon sein neues Developer-Modell (Custom-Skills, Experten-Integrationen) gestaltet, damit innovative Apps zurückkehren.
  • Geräte-Fragmentierung: Nicht jede Alt-Hardware erhält alle neuen Funktionen; klare Kompatibilitätslinien sind nötig, um Frust zu vermeiden.

Fazit

Amazon schaltet von „Echo-Boxen verkaufen“ auf „Agenten-Erlebnisse liefern“ – mit Alexa+ als Herzstück und Smart-Glasses als künftigem, hochinteressantem Formfaktor. Die jahrelange Funkstille bei „echter“ KI-Weiterentwicklung erklärt sich aus dem schwierigen Spagat zwischen großem Sprachmodell und zuverlässiger Geräte-/Dienststeuerung. Jetzt liegt der Ball bei Amazon: Gelingt es, die Versprechen von Alexa+ im Alltag stabil einzulösen und mit einer überzeugenden Brille zu verbinden, ist die Rückkehr in die KI-Erste Liga möglich. Misslingt das, bleiben „Jayhawk“ und Alexa+ nur schöne Demos in einem Markt, der keine Geduld mehr mit halbgaren Assistenten hat.

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Linkliste (Quellen)

  • Reuters: Amazon developing consumer AR glasses to rival Meta
  • The Verge: Amazon drivers could be wearing AR glasses with a built-in display next year
  • GeekWire: Amazon reportedly developing AR glasses for consumers and delivery drivers
  • Road to VR: Amazon ‘Jayhawk’ smart glasses report

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Sebastian Schiebort

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