Überspringen Sie zu Inhalten
Thor News

Thor News

The Hub Of Relevance for Tech & Gaming

Primäres Menü
  • Tech
    • Enterprise-Tech
    • Markt/Politik
  • Gaming
    • Hardware
      • Nintendo
      • PlayStation 5
      • PlayStation 6
      • Handheld
    • Spiele
  • Hardware
    • Notebook
    • CPU
    • GPU
    • Festplatten
    • NVMe
  • Künstliche Intelligenz
  • Gadgets & Devices
    • Apple
    • Android
  • Wissenschaft
    • Astronomie
  • Developers
  • Entertainment
Hell/dunkler Knopf
  • Heim
  • Hardware
  • China präsentiert siliziumfreien Wismut-Chip: 40 % schneller, 10 % sparsamer
  • Hardware
  • CPU
  • GPU

China präsentiert siliziumfreien Wismut-Chip: 40 % schneller, 10 % sparsamer

15.09.2025, 17:53 Uhr 8 minutes read
china_chip_wismut_cpu_gpu

Eine Forschungsgruppe der Peking-Universität sorgt mit einer mutigen Ankündigung für Aufsehen: Ein neuartiger „siliziumfreier“ Transistor auf Basis von Wismut-Verbindungen soll die Leistung aktueller Spitzenchips von Intel und TSMC um bis zu 40 % übertreffen und dabei rund 10 % weniger Energie verbrauchen. Der Ansatz bricht mit einem Grundpfeiler der Halbleiterwelt: Statt Silizium als Kanalmaterial und konventioneller Gate-Oxide nutzt die Technologie das zweidimensionale (2D) Halbleitermaterial Bismut-Oxyselenid (Bi₂O₂Se) in Kombination mit einem kristallinen, nativen Hoch-κ-Dielektrikum aus Bismut-Selenit-Oxid (Bi₂SeO₅). Die Gate-Architektur ist „Gate-all-around“ (GAAFET), also eine Hüllgate-Geometrie, die den Kanal vollständig umschließt – ein zentrales Designelement der kommenden Angström-Ära. Medienberichte sprechen von einem potenziellen Umbruch der globalen Chipindustrie. Doch was wurde wirklich gezeigt, wie belastbar sind die Zahlen, und was bedeutet das für eine Welt nach Silizium?

Inhaltsverzeichnis

Toggle
  • Das steckt hinter der Ankündigung: 2D-Material statt Silizium, Hüllgate statt FinFET
  • Woher kommen die Zahlen „40 % schneller“ und „10 % effizienter“?
  • Warum gerade Wismut? Die Materialbasis Bi₂O₂Se und Bi₂SeO₅
  • Architekturvorteil GAAFET: Was die Hüllgate-Geometrie bringt
  • Ist das schon ein Chip – oder „nur“ ein Transistor?
  • Leistung, Effizienz, Skalierung: Was sagen die Messdaten aus Nature Materials?
  • Vergleich mit Intel, TSMC & Co.: Warum die Branche trotzdem aufhorcht
  • Fertigung und Lieferkette: Was eine „siliziumfreie“ Zukunft bedeuten würde
  • Geopolitische Dimension: Umgehung von Silizium-Engpässen und Exportkontrollen?
  • Offene Fragen: Von der Laborzelle zum Produkt
  • Was das für Intel, TSMC & die Zukunft des Rechnens bedeutet
  • Fazit: Substanz statt bloßes Schlagwort – aber kein sofortiger „Intel-Killer“
    • Quellen

Das steckt hinter der Ankündigung: 2D-Material statt Silizium, Hüllgate statt FinFET

Das Team um die Professoren Hailin Peng und Chenguang Qiu hat laut Nature Materials eine wafer-skalige, mehrlagig gestapelte 2D-GAAFET-Struktur demonstriert, bei der Bi₂O₂Se als hochbewegliches 2D-Halbleitermaterial dient und von einer epitaktisch gewachsenen Schale aus Bi₂SeO₅ vollständig „eingehüllt“ wird. Dieser Aufbau ermöglicht ein extrem dünnes, zugleich hochwertiges Gate-Dielektrikum (äquivalente Oxiddicke EOT ~0,28 nm) bei gleichzeitig atomar glatter Grenzfläche – ein seit Jahren ungelöstes Problem vieler 2D-Elektronik-Konzepte. In den publizierten Messungen zeigen 30-nm-Transistoren eine Betriebsspannung von 0,5 V, hohe On-Ströme >1 mA/µm, eine intrinsische Verzögerung von 1,9 ps sowie eine günstige Energie-Verzögerungs-Kenngröße. Damit gibt es erstmals experimentelle Daten, die 2D-GAAFETs unter identischen Betriebsbedingungen leistungsmäßig und energetisch mit modernsten Silizium-GAA-Nanosheets in eine Liga stellen oder übertreffen.

Woher kommen die Zahlen „40 % schneller“ und „10 % effizienter“?

Die vielzitierten 40 % Performance-Plus und 10 % Energieersparnis stammen aus der Auswertung und Einordnung der Laborergebnisse durch Technik-Medien, die den 2D-GAAFET direkt mit den neuesten 3-nm-Klassen von Intel, TSMC und Samsung vergleichen. Der Vergleich bezieht sich nicht auf fertige CPU- oder GPU-Chips, sondern auf Transistor- und Logik-Metriken (z. B. Verzögerungszeiten, Energie-Delay-Produkt) bei vergleichbaren Betriebsspannungen. Diese mediale Verdichtung spiegelt den potenziellen Vorteil wider, ist aber nicht gleichbedeutend mit einer drop-in-Ablösung ausgereifter Silizium-Prozesse. Kurz: Die Messwerte sind beeindruckend, die „40/10“-Botschaft ist ein griffiges Narrativ – aber sie bleibt eine Extrapolation vom Bauelement zur Produkt-Ebene.

Warum gerade Wismut? Die Materialbasis Bi₂O₂Se und Bi₂SeO₅

Wismut-Oxyselenid (Bi₂O₂Se) gilt als aussichtsreiches 2D-Halbleitermaterial mit hoher Elektronenbeweglichkeit und stabilen Grenzflächen. Ein entscheidender Vorteil ergibt sich aus der Möglichkeit, aus Bi₂O₂Se durch kontrollierte Oxidation das native, einkristalline Hoch-κ-Dielektrikum Bi₂SeO₅ zu erzeugen. Diese „Material-Kompatibilität“ beseitigt eine der größten Hürden der 2D-Elektronik: Defektbehaftete Interfaces zwischen Kanal und Gate-Oxid. In der neuen Arbeit wird Bi₂SeO₅ als vollständig umschließende Gate-Schale epitaktisch aufgebracht – das Resultat sind extrem dünne, dichte und elektrisch hochwertige Oxidlagen, die bei 0,5 V arbeiten und zugleich die Leckströme unter Low-Power-Grenzen halten. Das Zusammenspiel aus hoher Beweglichkeit, dünnster EOT und perfekter Hüllgate-Kontrolle ermöglicht die gezeigten Verzögerungs- und Effizienzwerte.

Architekturvorteil GAAFET: Was die Hüllgate-Geometrie bringt

Gate-all-around gilt bereits in der Siliziumwelt als Nachfolger der FinFET-Nanosheets, weil die Steuerbarkeit des Kanals verbessert und das Kurzkanalverhalten stabilisiert wird. Die chinesische Arbeit kombiniert diesen Architekturvorteil mit den Oberflächen- und Grenzflächenqualitäten eines 2D-Materials. Zudem ist der Aufbau kompatibel mit monolithischer 3D-Integration („M3D“), bei der mehrere Logik-Lagen übereinandergestapelt werden – ein wichtiger Hebel für weitere Dichte- und Leistungsgewinne, wenn klassische 2D-Skalierung an Grenzen stößt.

Ist das schon ein Chip – oder „nur“ ein Transistor?

Wichtig für die Einordnung: Demonstriert wurde ein Transistor- und Logik-Baustein auf Labor- und Wafer-Level, kein vollständiger Mikroprozessor mit Milliarden Bauelementen, Caches, Interconnects und Packaging. Der Sprung von einem exzellenten Gerät zu einer fertigen CPU/GPU umfasst Hürden wie Kontakt- und Leitungswiderstände auf Dutzenden Metall-Lagen, großflächige Defektkontrolle, EDA-Flows, Design-Regeln, Zuverlässigkeit über Jahre und industrielle Durchsätze. Tech-Medien betonen ausdrücklich, dass zwischen Paper und Produktionschip ein langer Weg liegt. Oder anders: Die Technik ist ein möglicher Weg aus dem Silizium-Dilemma – aber noch keine fertige Alternative in der Fertigungslinie.

Leistung, Effizienz, Skalierung: Was sagen die Messdaten aus Nature Materials?

Aus den publizierten Kennzahlen lassen sich mehrere Aussagen ableiten: Erstens zeigt der 30-nm-2D-GAAFET bei 0,5 V und idealnaher Subthreshold-Steigung (≈ 62 mV/dec) einen sehr hohen On-Strom (> 1 mA/µm) sowie eine intrinsische Verzögerung im niedrigen Pikosekunden-Bereich (≈ 1,9 ps) – Indikatoren für schnelle Schaltvorgänge und günstige Energie-Zeit-Produkte. Zweitens deutet die extrem dünne, dennoch dichte Oxidschicht (EOT ~0,28 nm) mit geringer Fallenbelegung auf belastbare Gate-Kontrolle und geringe Leckströme hin. Drittens ist die Integration wafer-skalig und mehrlagig gestapelt, was Perspektiven für M3D-Logik eröffnet. All das sind keine Marketing-Floskeln, sondern peer-reviewte Labordaten – jedoch eben auf Zellebene, nicht auf SoC-Ebene.

Vergleich mit Intel, TSMC & Co.: Warum die Branche trotzdem aufhorcht

Wenn Medien die 2D-GAAFET-Werte neben die aktuellsten Silizium-Nodes stellen und von „bis zu 40 % schneller bei 10 % weniger Energie“ sprechen, dann geht es um Bauelement-Metriken (Delay, Energy-Delay-Produkt) unter identischer Versorgungsspannung – und nicht um SPECint- oder AI-Benchmarks. Dennoch ist der Befund bemerkenswert: Silizium-GAAFETs auf 3-nm-Klasse stehen bereits für exzellente Kontrolle und Effizienz; wenn ein nicht-siliziumbasiertes 2D-Material hier ansetzt oder übertrifft, ist das als Technologiesignal ernst zu nehmen. Genau deshalb verorten Tom’s Hardware, TechRadar und Live Science die Arbeit als potenziell disruptiv – mit der klaren Fußnote, dass es Jahre bis zur industriellen Reife dauern dürfte.

Fertigung und Lieferkette: Was eine „siliziumfreie“ Zukunft bedeuten würde

Ein „siliziumfreies“ Logik-Ökosystem würde nicht nur das Kanalmaterial austauschen. Es bräuchte Depositions-, Lithografie-, Ätz- und Metallisierungsprozesse, die mit 2D-Schichten und deren empfindlichen Grenzflächen kompatibel sind; es bräuchte native, einkristalline Gate-Dielektrika (wie Bi₂SeO₅), die sich wafer-weit homogen um Hüllgate-Strukturen legen lassen; es bräuchte Design-Kits und EDA-Flows für völlig neue Designregeln, andere Kontakt- und Interconnect-Widerstände sowie Qualifikationen für Zuverlässigkeit (Bias-Temperature-Instability, Hot-Carrier, Elektromigration) – und das in mehreren gestapelten Lagen. Genau hier liefert die Peking-Arbeit einen besonders wichtigen Baustein: die kompatible Materialpaarung aus Bi₂O₂Se/Bi₂SeO₅ und deren epitaktische, atomar glatte Grenzfläche. Ohne diesen Interface-Durchbruch blieben 2D-FETs oft Labor-Kuriositäten; mit ihm rücken Massenfertigungsszenarien zumindest näher.

Geopolitische Dimension: Umgehung von Silizium-Engpässen und Exportkontrollen?

Dass die Ankündigung aus China kommt, verleiht ihr zusätzliches Gewicht. Ein funktionierender, nicht-siliziumbasierter Logikpfad würde theoretisch weniger direkt von Silizium-Foundries und ihren Lieferketten abhängen – von Fotolacken bis EUV-Hardware bleibt die Abhängigkeit freilich bestehen. In der Medien-Resonanz wird das Thema daher auch als strategische Option für China gegen die westlich dominierten 3-nm-Ökosysteme gelesen. Realistisch betrachtet wird die Fertigung solcher 2D-GAAFETs weiterhin viele identische Maschinen, Materialien und IP-Bausteine benötigen; dennoch eröffnet ein alternatives Materialsystem technologischen Spielraum – besonders, wenn M3D-Integration zusätzliche Pfade für Leistungs- und Dichtegewinne erschließt.

Offene Fragen: Von der Laborzelle zum Produkt

Was fehlt auf dem Weg zu einem „Wismut-Chip“? Erstens: großflächige Defektdichte und Yield jenseits kleiner Demonstratoren. Zweitens: Skalierbare, reproduzierbare 2D-Schicht-Synthese und -Oxidation in Foundry-kompatiblen thermischen Fenstern. Drittens: Kontaktierungen mit geringem spezifischem Widerstand, stabile Metall-Stacks, geringe Variabilität über Milliarden Zellen. Viertens: vollständige PDKs, EDA-Flows und Standardzellen-Bibliotheken für 2D-GAAFET-Designs. Fünftens: Zuverlässigkeit über Lebensdauer, Temperaturzyklen und Packaging-Stress, insbesondere in gestapelten M3D-Architekturen. Seriöse Berichte betonen daher: Der Sprung in die Produktion ist kein Selbstläufer und dürfte Jahre in Anspruch nehmen.

Was das für Intel, TSMC & die Zukunft des Rechnens bedeutet

Für Platzhirsche wie Intel, TSMC und Samsung ist die Botschaft zweischneidig. Einerseits belegt sie, dass die GAAFET-Architektur an sich richtig ist – auch jenseits von Silizium. Andererseits zeigt der Materialwechsel, dass weitere Performance-/Effizienzsprünge nicht allein durch „mehr vom Gleichen“ zu holen sind. Foundries, die 2D-Materialien in PDKs und Pilotlinien erproben, könnten mittelfristig Vorteile haben – sei es als „More-than-Moore“-Pfad (spezielle Beschleuniger, Sensorik, Speicher-nahe Logik) oder als echte Roadmap-Alternative. Gleichzeitig werden Silizium-Roadmaps (2 nm, 1,8 nm, Backside-Power-Delivery, CFET) nicht stehenbleiben. Am wahrscheinlichsten ist ein längerer Koexistenz-Pfad: Silizium dominiert weiter das Volumensegment, während 2D-Materialien in Nischen starten und sich mit wachsender Prozessreife in breitere Klassen vorarbeiten.

Fazit: Substanz statt bloßes Schlagwort – aber kein sofortiger „Intel-Killer“

Die Peking-Universität hat mehr geliefert als eine PR-Schlagzeile: eine peer-reviewte 2D-GAAFET-Demonstration mit exzellenten Kennzahlen, die erstmals realistisch aussehen lassen, dass ein nicht-siliziumbasiertes Materialsystem bei Leistung und Effizienz unter gleichen Bedingungen mithalten oder sogar vorbeiziehen kann. Die griffigen „40 % schneller/10 % effizienter“ fassen das Momentum zusammen, sind aber kein Ersatz für die mühselige Reise von der Laborzelle zur Großserien-Logik. Wer Halbleiter-Roadmaps verfolgt, sollte das Thema jetzt auf dem Radar behalten – nicht als Morgen-Ersatz für Silizium, wohl aber als ernstzunehmenden Kandidaten für die Post-Silizium-Ära, insbesondere in Kombination mit 3D-Integration.

Angebot ASUS TUF Gaming GeForce RTX 5070 Ti 16GB GDDR7 OC Edition Gaming Grafikkarte (Nvidia GeForce RTX5070 Ti DLSS 4, 3,6-Slot Design, PCIe 5.0, 3x DisplayPort 2.1b, 2x HDMI 2.1b, TUF-RTX5070TI-O16G-GAMING)
ASUS TUF Gaming GeForce RTX 5070 Ti 16GB GDDR7 OC…
955,90 EUR
Bei Amazon kaufen
Angebot ASUS ROG Astral GeForce RTX 5090 32GB GDDR7 OC Edition Gaming Grafikkarte (Nvidia GeForce RTX5090, Vier Lüfter, 3.8-Slot-Design, PCIe 5.0, 2X HDMI 2.1b, 3X DisplayPort 2.1a)
ASUS ROG Astral GeForce RTX 5090 32GB GDDR7 OC…
Amazon Prime
2.879,00 EUR
Bei Amazon kaufen
MSI GeForce RTX 5060 Ti 16G Shadow 2X OC Plus - 16GB GDDR7 (28Gbps/128-bit), PCIe 5, Boost: 2602 MHz, HDMI 2.1b, DisplayPort 2.1b, Metall Rückplatte
MSI GeForce RTX 5060 Ti 16G Shadow 2X OC Plus -…
Bei Amazon kaufen

Quellen

  • Nature Materials: Low-power 2D gate-all-around logics via epitaxial monolithic 3D integration
  • Tom’s Hardware – World’s first silicon-free 2D GAAFET transistor
  • TechRadar Pro – Silicon-free transistor claimed to be fastest & most efficient
  • Live Science – China’s 2D chip could be used to make silicon-free chips
  • HotHardware – Bismuth-based 2D GAAFET breakthrough

Über den Autor

Avatar-Foto

Sebastian Schiebort

Administrator

Alle Beiträge anzeigen

Letzte Aktualisierung am 5.02.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API. Alle hier angezeigten Preise und Verfügbarkeiten gelten zum angegebenen Zeitpunkt der Einbindung und können sich jederzeit ändern. Der Preis und die Verfügbarkeit, die zum Kaufzeitpunkt auf Amazon.de angezeigt werden, sind maßgeblich. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Keine ähnlichen Artikel gefunden.

  • Hardware
  • CPU
  • GPU

Post navigation

Previous: Google AI Overviews & ChatGPT: So wird Ihre Website sichtbar
Next: Google baut KI-Hub in UK: £5 Mrd. für Rechenzentren, Jobs und Cloud

Andere Beiträge des Autors

Commodore 128: CES-Premiere 1985, Technik und Vermächtnis Commodore 128 CES-Premiere 1985, Technik und Vermächtnis

Commodore 128: CES-Premiere 1985, Technik und Vermächtnis

06.01.2026, 03:40 Uhr 0
GlassWorm Malware: neue Mac-Welle mit Krypto-Trojanern GlassWorm Malware neue Mac-Welle mit Krypto-Trojanern

GlassWorm Malware: neue Mac-Welle mit Krypto-Trojanern

04.01.2026, 19:51 Uhr 0
Nano Banana 2 Flash: Googles schnellste Bild-KI 2026 Nano Banana 2 Flash Googles schnellste Bild-KI 2026

Nano Banana 2 Flash: Googles schnellste Bild-KI 2026

02.01.2026, 18:14 Uhr 0
ChatGPT-Hardware: OpenAI setzt auf Stimme & Emotion ChatGPT-Hardware OpenAI setzt auf Stimme Emotion

ChatGPT-Hardware: OpenAI setzt auf Stimme & Emotion

01.01.2026, 18:22 Uhr 0

Ähnliche Themen

Intel Core Ultra 300 (Panther Lake) Leaks zu Kernen, Takt & TDP
6 minutes read
  • CPU

Intel Core Ultra 300 (Panther Lake): Leaks zu Kernen, Takt & TDP

09.11.2025, 13:48 Uhr 0
Hochpräzises Küstenflut-Modelling University of California Santa Cruz mit NVIDIA-Technologie
4 minutes read
  • Künstliche Intelligenz
  • GPU

UCSC & NVIDIA: GPU-Technologie revolutioniert Küstenflut-Modelle

22.10.2025, 13:26 Uhr 0
NVIDIA DGX Spark – Der KI-Supercomputer fürs Büro
Quelle: Nvidia
4 minutes read
  • Hardware
  • Künstliche Intelligenz

NVIDIA DGX Spark – Der KI-Supercomputer fürs Büro

18.10.2025, 17:42 Uhr 0
lib-bu-tan-wafer-ultra-core-3-1024x726
3 minutes read
  • Enterprise-Tech
  • CPU

Clearwater Forest: Intel Xeon 6+ mit bis zu 288 Kernen

10.10.2025, 12:22 Uhr 0
intel_android
4 minutes read
  • CPU
  • Android

Intel rüstet Prozessoren für Android-PCs

06.10.2025, 17:52 Uhr 0
intel_xeon
4 minutes read
  • CPU

Intel Granite Rapids-WS: HEDT-Comeback auf W890

28.09.2025, 13:11 Uhr 0

Trends

Bald kein Prime-Sharing mehr – droht das auch in Deutschland? amazon_prime_stop 1

Bald kein Prime-Sharing mehr – droht das auch in Deutschland?

09.09.2025, 09:01 Uhr 0
Gaming Notebook mit Nvidia RTX 5090 – Razer Blade 18 Razer_RTX5090_Notebook 2

Gaming Notebook mit Nvidia RTX 5090 – Razer Blade 18

30.08.2025, 19:07 Uhr 0
Dying Light: The Beast uncut in Deutschland: So geht’s Dying Light The Beast 3

Dying Light: The Beast uncut in Deutschland: So geht’s

19.09.2025, 10:49 Uhr 0
Dying Light: The Beast – Neuer Trailer zeigt Mortal-Kombat-Brutalität Dying Light The Beast 4

Dying Light: The Beast – Neuer Trailer zeigt Mortal-Kombat-Brutalität

05.08.2025, 18:44 Uhr 0

Neueste Beiträge

  • Commodore 128: CES-Premiere 1985, Technik und Vermächtnis
  • GlassWorm Malware: neue Mac-Welle mit Krypto-Trojanern
  • Nano Banana 2 Flash: Googles schnellste Bild-KI 2026
  • ChatGPT-Hardware: OpenAI setzt auf Stimme & Emotion
  • Fractal Design Scape Headset Review: Mein Fazit

Neueste Kommentare

Es sind keine Kommentare vorhanden.

Archiv

  • Januar 2026
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025

Könnte dich auch interessieren

Commodore 128 CES-Premiere 1985, Technik und Vermächtnis
6 minutes read
  • Retrogaming

Commodore 128: CES-Premiere 1985, Technik und Vermächtnis

06.01.2026, 03:40 Uhr 0
GlassWorm Malware neue Mac-Welle mit Krypto-Trojanern
6 minutes read
  • Developers
  • Cybersecurity

GlassWorm Malware: neue Mac-Welle mit Krypto-Trojanern

04.01.2026, 19:51 Uhr 0
Nano Banana 2 Flash Googles schnellste Bild-KI 2026
5 minutes read
  • Künstliche Intelligenz

Nano Banana 2 Flash: Googles schnellste Bild-KI 2026

02.01.2026, 18:14 Uhr 0
ChatGPT-Hardware OpenAI setzt auf Stimme Emotion
6 minutes read
  • Künstliche Intelligenz

ChatGPT-Hardware: OpenAI setzt auf Stimme & Emotion

01.01.2026, 18:22 Uhr 0
Cookie-Einstellungen ändern
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Über uns
  • Redaktionelle Richtlinien
  • Kontakt
  • Facebook
  • x.com
  • WhatsApp
  • Flipboard
  • RSS Feed
Alle Rechte vorbehalten. Copyright © thor.news