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PCIe-5.0-NVMe Memblaze PBlaze7 7940 (30,72 TB)

02.09.2025, 12:04 Uhr 8 minutes read
Memblaze_PBlaze7_7940_30,72 TB

Inhaltsverzeichnis

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  • im Praxistest: der Enterprise-Liga mit Marvell-Controller
  • Formfaktor, Aufbau und Controller: Warum die 30,72-TB-Version bewusst auf U.2 setzt
  • Leistung laut Datenblatt und was davon in der Praxis ankommt
    • Vier Ecken, echte Workloads und Architektur-Einfluss
    • Anwendungsnahe Benchmarks: Von KI-Pipelines bis Virtualisierung
  • Endurance, Features und QoS: Worauf es im Rechenzentrum wirklich ankommt
  • Der Marvell-Faktor: Bravera SC5 in der Praxis
  • Vergleich & Einordnung: 30,72 TB sind das neue „Sweet-Spot-High-End“
  • Energieeffizienz und thermisches Design: Performance pro Watt zählt
  • Kompatibilität, Integration und Betriebsdetails
  • Stärken, Schwächen, Einsatzempfehlungen
  • Fazit
  • Technische Kerndaten (30,72 TB U.2, laut Herstellerunterlagen)
  • Quellen & weiterführende Links

im Praxistest: der Enterprise-Liga mit Marvell-Controller

Mit der PBlaze7-Reihe positioniert Memblaze bereits seit 2023 eine der spannendsten Enterprise-SSDs für Rechenzentren. Das jüngste Spitzenmodell der 7940-Serie mit 30,72 TB Kapazität kombiniert extreme Dichte mit solider PCIe-5.0-Leistung und moderatem Energiebedarf – ein Profil, das genau auf aktuelle Workloads wie KI-Caching, Virtualisierung, Datenbanken, CDN-Knoten oder softwaredefinierte Speicher zugeschnitten ist. Besonders interessant: Hinter der PBlaze7 7940 arbeitet Marvells Bravera-SC5-Controller (MV-SS1333, 16 Kanäle), der in zahlreichen modernen Gen-5-Enterprise-SSDs steckt und für hohe Bandbreite bei gleichzeitig striktem QoS steht. Ein aktueller Review der 30,72-TB-Variante liefert praxisnahe Benchmarks und eine Einordnung gegenüber Alternativen.

Formfaktor, Aufbau und Controller: Warum die 30,72-TB-Version bewusst auf U.2 setzt

Memblaze bietet die 7940-Serie in mehreren Formfaktoren (2,5″ U.2, E1.S, E3.S, HHHL AIC) und mit Kapazitäten von 3,2 bis 30,72 TB an. Die größte Ausbaustufe – und das Testmodell – ist exklusiv als 2,5″-U.2-Laufwerk verfügbar. Der massive Kühlkörper mit ausgeprägten Rippen und Luftkanälen fällt sofort ins Auge und zielt auf den Dauerbetrieb in dicht bestückten Servern. Hintergrund: Bei PCIe-5.0-SSDs zählt nicht nur Spitzenleistung, sondern vor allem die Fähigkeit, Leistung und Latenz unter Dauerlast im Ziel-Power-Budget zu halten. Memblaze gibt für die 7940er eine anpassbare Leistungsaufnahme von 12 bis 25 W an; die Serie ist zudem für NVMe 2.0 und OCP 2.0 zertifiziert, inklusive NVMe-MI 1.2b für Out-of-Band-Management.

Leistung laut Datenblatt und was davon in der Praxis ankommt

Das offizielle Datenblatt nennt bis zu 14,1 GB/s sequentielles Lesen und bis zu 10,4 GB/s sequentielles Schreiben (kapazitätsabhängig), dazu bis zu 2,8 Mio. 4K-Random-Read-IOPS und bis zu 730 k 4K-Random-Write-IOPS. Für die 30,72-TB-U.2-Variante werden 14,0/9,7 GB/s sowie 2,7 M/410 k IOPS spezifiziert (R/W), bei Latenzen ab 55/8 µs (R/W). Im Review bestätigten sich diese Größenordnungen in belastbaren Workloads (fio, Linux-basierte Tests) – deutlich realistischer als kurze Desktop-Runs à la CrystalDiskMark.

Vier Ecken, echte Workloads und Architektur-Einfluss

In den „Four Corners“ (Sequenziell Lesen/Schreiben sowie 4K Random Lesen/Schreiben) lag die PBlaze7 7940 sehr nah an den Datenblattwerten, was die Auslegung auf langanhaltende, konsistente Lastbilder bestätigt. Besonders interessant ist die Betrachtung über 17 unterschiedliche PCIe-5.0-Plattformen hinweg: Zwischen AMD Epyc, Intel Xeon 6700E „Sierra Forest“ und Arm-basierten AmpereOne-Systemen zeigten sich kleine, aber konsistente Differenzen – ein Hinweis darauf, dass selbst bei identischem Protokoll die Host-Architektur, PCIe-Topologie und I/O-Pfad-Implementierung den Durchsatz und die Latenzen leicht verschieben können. Für Betreiber heterogener Flotten ist das ein wertvoller Datenpunkt, etwa beim Kapazitäts- und Performance-SLA-Sizing.

Anwendungsnahe Benchmarks: Von KI-Pipelines bis Virtualisierung

In anwendungsnahen Testszenarien (z. B. Video-Transcoding-Pipeline mit Kopier- und En/Decoding-Phasen, VM-Boot-Storms sowie CDN-Profile) zeigte sich ein differenziertes Bild: Wo Compute der Flaschenhals ist (etwa GPU-limitiertes Inferenz-Szenario), skaliert die End-to-End-Zeit erwartungsgemäß nur moderat. Dort, wo I/O-Zugriffe dominieren – File-Server-Zugriffe, CDN ohne Cache-Hit –, spielt die PBlaze7 7940 ihre Stärke in stabilem Durchsatz bei guter QoS aus und positioniert sich als „schnell genug“ auf sehr hohem Kapazitätsniveau. Genau dieses Profil prädestiniert das Laufwerk für AI-Cluster-Zwischenspeicher, VM-Dichte-Hosts und gemischte Workloads im Cloud-Betrieb.

Endurance, Features und QoS: Worauf es im Rechenzentrum wirklich ankommt

Memblaze differenziert die Enterprise-Linien über Endurance-Klassen: Die 7940-Serie ist auf 1 DWPD über fünf Jahre ausgelegt; daneben existiert die 7946-Variante mit 3 DWPD (bis 12,8/15,36 TB). Bei 30,72 TB bedeutet 1 DWPD immer noch über 30 TB tägliche Schreiblast – für die meisten „Mixed-Read-Heavy“-Workloads ausreichend, zumal viele moderne Pipelines schreibschonend ausgelegt sind. Zusätzlich bringt die 7940 sämtliche Enterprise-Features mit: Ende-zu-Ende-Datenschutz, TCG Opal 2.0, AES-256, Power-Loss-Schutz, Telemetrie, persistente Event-Logs, Firmware-Update ohne Reset, 128K Write Atomicity Normal und NVMe-MI-Management. Wichtiges Detail der größten U.2-Konfiguration: Sie unterstützt 512/4096-Byte-Sektorgrößen, verzichtet aber auf bestimmte NVMe-Kommandos (Get LBA Status, Write Zeroes, Write Uncorrectable) – ein Punkt, der in einigen Toolchains berücksichtigt werden sollte.

Der Marvell-Faktor: Bravera SC5 in der Praxis

Der 16-Kanal-Controller Bravera SC5 (MV-SS1333) war der erste PCIe-5.0-NVMe-Controller für Datacenter-SSDs und ist auf hohe Effizienz und Sicherheit ausgelegt (u. a. LDPC-basierte Fehlerkorrektur „NANDEdge“, Dual-Port-Optionen, NVMe 1.4b/2.0-Stack). Dass Memblaze mit dem SC5 arbeitet, ist einer der Gründe, weshalb die PBlaze7 7940 ihre Spezifikationen in Reallast so gut trifft – und weshalb ähnliche Controller-Designs bei Wettbewerbern (z. B. DapuStor H5100) in vergleichbaren Szenarien ähnlich reagieren. Für Betreiber heißt das: Wer bereits SC5-basierte Laufwerke im Feld hat, kann Performance- und Telemetrie-Verhalten zwischen Modellen besser antizipieren.

Vergleich & Einordnung: 30,72 TB sind das neue „Sweet-Spot-High-End“

Der Markt oberhalb von 30 TB teilt sich grob in zwei Lager: sehr dichte, aber langsamere QLC-Modelle für rein kapazitätsgetriebene Archive – und TLC-Modelle wie die PBlaze7 7940, die Bandbreite und QoS auf Enterprise-Niveau liefern. Im Umfeld der 30,72-TB-Klasse stehen beispielsweise DapuStors Haishen5 H5100 (ebenfalls mit Bravera-SC5) oder verschiedene Gen-5-Lösungen, die primär auf Read-Intensiv-Profile optimiert sind. In unabhängigen Tests demonstrieren diese Laufwerke ähnliche Spitzenwerte (bis ~14 GB/s Lesen) und IOPS-Skalierung, wobei Auslegung und Firmware-Tuning im Mixed-IO die echte Differenz machen. Vor diesem Hintergrund positioniert sich die PBlaze7 7940 als „Generalist mit dicker Kapazität“ – nicht absoluter Random-Write-Champion, aber bemerkenswert ausgewogen für gemischte Rechenzentrums-Workloads.

Energieeffizienz und thermisches Design: Performance pro Watt zählt

Gerade in dichten 1U/2U-Knoten entscheiden Effizienzmetriken wie MB/s-pro-Watt über die Gesamt-TCO. Memblaze beziffert die Lese-Effizienz der 7940-Serie auf bis zu 970 MB/s pro Watt, kombiniert mit einem Power-Management von 12–25 W. Der massige U.2-Kühlkörper der 30,72-TB-Variante ist daher kein Schmuck, sondern Voraussetzung für konsistente Latenz unter Dauerlast, ohne thermisch zu drosseln und die QoS-Kurve aufzufächern.

Kompatibilität, Integration und Betriebsdetails

Die 7940-Serie unterstützt Multi-Namespace, flexible Sektorgrößenverwaltung, NVMe End-to-End-Schutz (DIF/DIX), Hot-Plug, S.M.A.R.T., TRIM, Weighted Round Robin sowie Sanitize. Für Integratoren praktisch: Offene Management-Tools (CLI), Telemetrie und persistente Event-Logs erleichtern automatisierte Health-Checks, Kapazitätsplanung und Predictive-Maintenance-Pipelines. Der Betrieb ist für gängige Enterprise-OS-Stacks wie RHEL, SLES, Ubuntu, Windows Server und VMware ESXi freigegeben. Wer den Schritt auf EDSFF plant: Laut Roadmaps wird PCIe Gen 6 ab 2026 breit ausrollen – die 30,72-TB-U.2-PBlaze7 bleibt bis dahin ein kompatibles „Arbeits-Pferd“ für bestehende U.2-Backplanes.

Stärken, Schwächen, Einsatzempfehlungen

Stärken: sehr hohe Kapazität auf TLC-Basis, durchgängige Performance nahe Datenblatt, starke Enterprise-Features (NVMe 2.0/OCP 2.0, NVMe-MI, Telemetrie), gute Effizienz und ausgereiftes Firmware-Tuning des SC5-Controllers. Schwächen: Random-Write-IOPS der 30,72-TB-U.2-Variante liegen unterhalb kleinerer Modelle; bestimmte NVMe-Kommandos fehlen speziell bei der größten U.2-Konfiguration; 1 DWPD ist nichts für extrem schreibintensive OLTP-Dauerfeuer-Profile – hierfür richtet sich die 7946-Linie (3 DWPD) an kleinere Kapazitäten. Empfehlung: Ideal als NVMe-Tier für AI-Zwischenspeicher, datenintensive Analytik-Pipelines, VM-Dichte-Hosts, große Dateidienste und CDN-Edges, wenn Kapazität plus verlässliche Bandbreite und QoS wichtiger sind als maximale Random-Write-Spitzenwerte.

Fazit

Die Memblaze PBlaze7 7940 mit 30,72 TB markiert genau den Punkt, an dem hohe Dichte nicht mehr zwangsläufig auf Kosten von Leistung und Betriebssicherheit geht. Wer U.2-Infrastruktur betreibt und ein „set-and-forget“-NVMe-Tier mit sauberer Telemetrie, starker Effizienz und breiter OS-Support-Matrix sucht, findet hier einen sehr ausgewogenen Kandidaten. In Zeiten, in denen AI-Cluster massenhaft NVMe-Kapazität als schnellen Pufferspeicher benötigen, ist die 30,72-TB-Klasse nicht nur eine technische Machbarkeitsstudie, sondern gelebte Praxis – und die PBlaze7 7940 eines der derzeit attraktivsten TLC-Angebote in diesem Segment.


Technische Kerndaten (30,72 TB U.2, laut Herstellerunterlagen)

  • Formfaktor/Interface: 2,5″ U.2, PCIe 5.0 x4, NVMe 2.0/OCP 2.0
  • Controller/NAND: Marvell Bravera SC5 MV-SS1333 (16 Kanäle), 3D-TLC
  • Sequenziell (128 KB): bis 14,0 GB/s Lesen, bis 9,7 GB/s Schreiben
  • Random (4 KB): bis 2,7 M IOPS Lesen, bis 410 k IOPS Schreiben
  • Latenz (R/W): ab 55/8 µs; Power: 12–25 W (konfigurierbar), <25 W
  • Endurance: 1 DWPD über 5 Jahre (7940-Serie); 7946-Serie mit 3 DWPD bis 12,8/15,36 TB
  • Features: NVMe-MI 1.2b, Telemetrie, E2E-Schutz, TCG Opal 2.0, AES-256, PLP, Firmware-Update ohne Reset, 128K Write Atomicity Normal
  • Sektorgrößen: 512/4096 Byte; spezielle NVMe-Kommandos (Get LBA Status, Write Zeroes, Write Uncorrectable) bei 30,72 TB-U.2 nicht verfügbar

Quelle der technischen Daten: Produktbrief PBlaze7 7940 v1.6 und Herstellerseite.

Keine Produkte gefunden.

Quellen & weiterführende Links

  • ServeTheHome: Memblaze PBlaze7 7940 30,72 TB Review
  • Memblaze Produktseite: PBlaze7 7940 Series
  • Memblaze Produktbrief PBlaze7 7940 v1.6 (PDF)
  • Marvell Bravera SC5 Controller-Familie (MV-SS1331/MV-SS1333)
  • Marvell Blog: Bravera SC5 & Memblaze PBlaze7 7940 (FMS 2023)
  • StorageNewsletter: 150.000 ausgelieferte PBlaze7 7940 (FMS 2024)
  • TweakTown: PBlaze7 7940 30,72 TB Review
  • TechPowerUp: PBlaze7 7940 30,72 TB im Test
  • StorageReview: PBlaze7 7940 (Gen-5) Überblick & Tests
  • ServeTheHome: DapuStor Haishen5 H5100 (30,72 TB) als Vergleich

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Sebastian Schiebort

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Letzte Aktualisierung am 4.02.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API. Alle hier angezeigten Preise und Verfügbarkeiten gelten zum angegebenen Zeitpunkt der Einbindung und können sich jederzeit ändern. Der Preis und die Verfügbarkeit, die zum Kaufzeitpunkt auf Amazon.de angezeigt werden, sind maßgeblich. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

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