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Neue Ära der Virtualisierung: Proxmox vs. OpenStack im Realitätscheck

16.09.2025, 17:00 Uhr 8 minutes read
proxmox_openstack_wmware

Die Konsolidierung im Virtualisierungsmarkt und ein spürbarer Kostendruck nach der Broadcom-Übernahme von VMware haben eine Migrationswelle losgetreten. Viele IT-Abteilungen stehen vor der Frage: Reicht eine schlanke, monolithische Virtualisierungslösung wie Proxmox VE als direkter Ersatz für bestehende vSphere-Umgebungen – oder ist jetzt der Zeitpunkt, ein ausgewachsenes Cloud-Framework wie OpenStack aufzubauen, das Mandantenfähigkeit, Automatisierung und horizontale Skalierung von Haus aus mitbringt? Gleichzeitig rückt in Europa die digitale Souveränität in den Fokus, die proprietäre Lock-ins minimieren und offene Standards stärken soll. In diesem Beitrag liefern wir eine fundierte, verständliche und praxisnahe Entscheidungshilfe: Wir erklären Stärken und Grenzen beider Open-Source-Ansätze, ordnen die aktuellen Marktbewegungen ein und übersetzen Buzzwords in konkrete Architektur- und Betriebskriterien, damit Sie für Ihr Rechenzentrum, Ihre Edge-Standorte oder Ihre Private-Cloud eine belastbare Roadmap entwickeln können.

Inhaltsverzeichnis

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  • Warum die Frage jetzt drängt: Kosten, Bündel, Lock-in und Souveränität
  • Proxmox VE in Kürze: Monolithisch, fokussiert, schnell produktiv
  • OpenStack in Kürze: Framework für skalierende, mandantenfähige Clouds
  • Architekturvergleich auf einen Blick
  • Storage-Strategien: ZFS vs. Ceph und was das für die Plattformwahl bedeutet
  • Netzwerk & Mandanten: Vom simplen VLAN bis zur Cloud-Fabrik
  • Release-Takt & Lifecycle: Stabil planen statt ewiger Migrationsbaustelle
  • Kosten & Marktdruck: Die VMware-Gleichung als Katalysator
  • Entscheidungsmatrix: „Nehmen Sie Proxmox, wenn … / Setzen Sie auf OpenStack, wenn …“
  • Migrationspfade aus der Praxis: Von ESXi zu Proxmox oder in die OpenStack-Cloud
  • Digitale Souveränität als Architekturprinzip
  • Fazit: Zwei richtige Antworten – je nach Zielbild
    • Weiterführende Ressourcen (kurz erläutert)
  • Quellen

Warum die Frage jetzt drängt: Kosten, Bündel, Lock-in und Souveränität

Seit Broadcom die VMware-Produktpalette auf Subskriptionsbündel verschlankt und Perpetual-Lizenzen eingestellt hat, berichten Unternehmen über spürbare Preissteigerungen und geringere Wahlfreiheit bei Funktionsmodulen. Analysten erwarten, dass VMware in den nächsten drei Jahren einen substanziellen Anteil seiner Workloads verlieren könnte – nicht zwangsläufig aus technischen Gründen, sondern wegen Kostenmodellen, Vertriebswegen und strategischer Neupositionierung. Das setzt Alternativen wie Proxmox VE und OpenStack unter Zugzwang, denn beide versprechen offene Schnittstellen, Community-getragene Weiterentwicklung und die Möglichkeit, Infrastrukturentscheidungen wieder stärker selbst zu kontrollieren. Parallel befeuert die europäische Digitalstrategie offene Software als Hebel gegen Abhängigkeiten; sie adressiert Interoperabilität, Portabilität und nachhaltige Beschaffungsmodelle – alles Punkte, die bei Virtualisierung und Private-Cloud unmittelbar wirken.

Proxmox VE in Kürze: Monolithisch, fokussiert, schnell produktiv

Proxmox VE ist eine integrierte Virtualisierungsplattform auf Debian-Basis, die KVM-VMs und LXC-Container mit Web-GUI, rollenbasiertem Zugriff, integrierter Sicherung und HA-Clustering zusammenbringt. Kern ist der leichte Betrieb: Ein einzelner Knoten ist in Minuten produktiv, Cluster lassen sich mit Bordmitteln aufbauen, und das Proxmox-Cluster-Dateisystem (pmxcfs) repliziert Konfigurationen in Echtzeit zwischen den Nodes. Beim Storage ist Proxmox breit aufgestellt: lokal mit ZFS (Snapshots, Replikation), klassisch über LVM/LVM-thin oder NFS/iSCSI, sowie verteilt mit Ceph-RBD für shared-nothing-Setups und Live-Migration ohne externes SAN. Diese Merkmale machen Proxmox zu einem „Drop-in“-Ersatz für viele ESXi-Umgebungen, insbesondere bei kleinen bis mittleren Clustern oder an Edge-Standorten, wo Übersichtlichkeit, kurze Implementierungszeiten und transparente Kosten im Vordergrund stehen.

OpenStack in Kürze: Framework für skalierende, mandantenfähige Clouds

OpenStack ist kein einzelnes Produkt, sondern ein modularer Baukasten für IaaS-Clouds – mit Nova (Compute), Neutron (Software-Defined Networking), Cinder/Swift (Block/Object Storage), Keystone (Identity), Glance (Images), Horizon (Dashboard) und Dutzenden weiterer Services für Orchestrierung, Bare-Metal, Telemetrie oder Kubernetes-Anbindung. Der Schwerpunkt liegt auf Skalierung, Mandantenfähigkeit, API-Konsistenz und Automatisierung entlang eines kompletten Cloud-Lebenszyklus. Das jüngste Release „2025.1 Epoxy“ (2. April 2025) liefert tausende Änderungen, Stabilitäts- und Upgrade-Verbesserungen; seit SLURP („Skip Level Upgrade Release Process“) können Betreiber jährliche Major-Upgrades planen und Zwischenschritte überspringen. OpenStack adressiert damit Use-Cases, in denen Self-Service, Quotas, projektscharfe Abrechnung und fein granulierte Netzwerk-Topologien geschäftskritisch sind – von Private-Clouds in Konzernen bis hin zu Public-Cloud-Angeboten auf Open-Source-Basis.

Architekturvergleich auf einen Blick

KriteriumProxmox VEOpenStack
ScopeMonolithische Virtualisierungsplattform (VM + Container + integrierte Backups, HA)Cloud-Framework (IaaS) mit Dutzenden Services für Compute, Netzwerk, Storage, Identity, Orchestrierung
KomplexitätNiedrig bis mittel: Schnell auf einem Knoten, mittel bei HA/Cluster/CephMittel bis hoch: Controller-Plane, mehrere Services, Lifecycle-Automatisierung
MandantenfähigkeitProjekt-/Rollen-Modelle möglich, aber nicht als Public-Cloud entworfenFirst-Class-Mandanten, Quotas, Abrechnung, isolierte Netzwerke/Projekte
StorageZFS, LVM-thin, NFS/iSCSI, Ceph-RBD; lokal bis verteiltCinder (Block), Swift (Object), Manila (File), Ceph häufige Backend-Wahl
NetzwerkVLAN/Bridging, SDN-Module verfügbarNeutron (Overlays, LBaaS, FWaaS, IPAM), komplexe Topologien
HA & Live MigrationIntegrierte HA, Live-Migration bei shared oder Ceph-StorageCluster-HA je Service-Ebene, Live-Migration via Nova/Libvirt
APIs & IaCREST-API, Terraform-Provider vorhandenBreite API-Abdeckung, umfangreiches Ökosystem (Terraform/Ansible/Heat)
SkalierungKleine bis mittlere Cluster, Edge-InstallationenGroße Private-/Public-Clouds, verteilte PoPs

Die Tabelle verdichtet bewusst; entscheidend sind die operativen Auswirkungen: Proxmox minimiert Tool-Sprawl und Einstiegshürden, OpenStack maximiert Gestaltungsfreiheit und Cloud-Betriebsmodelle – der Preis ist höhere Komplexität beim Design und Lifecycle-Management.

Storage-Strategien: ZFS vs. Ceph und was das für die Plattformwahl bedeutet

In Proxmox ist ZFS für Einzelknoten und kleine Cluster attraktiv, weil es hohe IOPS auf lokalem NVMe/SSD-Storage, Snapshots und Replikation ohne externe Abhängigkeiten ermöglicht. Sobald Live-Migration ohne zentrales SAN, horizontale Skalierung und selbstheilende Datenverteilung gefragt sind, spielt Ceph seine Stärken aus – dafür braucht es mindestens drei Knoten, performante Netzwerke (10 GbE+), konsequentes Monitoring und Know-how für Tuning und Betriebsführung. OpenStack nutzt in großen Setups häufig Ceph als einheitliches Backend (RBD/Swift/FS); dadurch wachsen Compute- und Storage-Kapazitäten im Gleichschritt, allerdings steigen Design- und Betriebsanforderungen. Wer Ceph meistert, erntet elastische Kapazität, robuste Replikation oder Erasure-Coding und eine klare Trennung von Rechen- und Speicherebene.

Netzwerk & Mandanten: Vom simplen VLAN bis zur Cloud-Fabrik

Proxmox deckt typische VLAN/Bridge-Topologien ab; für die meisten On-Prem-Workloads reicht das vollkommen aus. Sobald Sie Self-Service-Netze, Floating-IPs, L3-Overlays, Security-Groups, Load-Balancing und fein granulierte Isolierung pro Projekt benötigen, ist Neutron im OpenStack-Kosmos das richtige Werkzeug. In regulierten Umgebungen mit strenger Segmentierung zahlen sich die zusätzlichen Freiheitsgrade aus – in kleineren Teams kann die Komplexität dagegen überproportional Aufwand erzeugen.

Release-Takt & Lifecycle: Stabil planen statt ewiger Migrationsbaustelle

OpenStack „Epoxy“ bestätigt den Trend weg von starren Halbjahres-Upgrades hin zu planbaren Jahresfenstern via SLURP; Caracal-Installationen können direkt auf Epoxy springen, später folgt „Flamingo“. Für Betreiber bedeutet das: Weniger häufige, dafür gut vorbereitete Modernisierungen der Control-Plane. Proxmox fährt traditionell einen schlanken, distributionsnahen Upgrade-Pfad; Cluster-Upgrades sind mit etwas Planung (Quorum, HA-Drain, Storage-Kompatibilität) schnell erledigt. Für beide Welten gilt: Standardisieren, testen, automatisieren – aber OpenStack verlangt zusätzliches Augenmerk auf Abhängigkeiten zwischen Dutzenden Services und ihren Datenbanken.

Kosten & Marktdruck: Die VMware-Gleichung als Katalysator

Die Zuspitzung bei Lizenzen und Bundles im VMware-Portfolio wirkt als externer Trigger: Unternehmen evaluieren offene Alternativen nicht nur aus Prinzip, sondern aus Budget- und Planbarkeitsgründen. Prognosen über mögliche Abwanderungen unterstreichen diese Dynamik, auch wenn VMware technisch weiterhin eine ausgereifte Plattform bleibt. Wer heute neu entscheidet, vergleicht TCO nicht allein auf Hypervisor-Ebene, sondern über den gesamten Stack: API-Reife und Automatisierung (OpenStack) versus einfache Betriebsführung, kurze Time-to-Value und geradlinige Migrationspfade (Proxmox).

Entscheidungsmatrix: „Nehmen Sie Proxmox, wenn … / Setzen Sie auf OpenStack, wenn …“

  • Proxmox passt ideal, wenn Sie eine bestehende vSphere-Landschaft mit vertretbarem Aufwand ablösen möchten, ohne Ihr Betriebsmodell umzubauen; wenn Edge-Cluster, ROBO-Szenarien oder homogene kleinere Rechenzentren dominieren; wenn Teamgröße, Skill-Mix und Betriebsprozesse auf eine kompakte Plattform mit integrierten Backups, HA und überschaubarer SDN-Komplexität ausgerichtet sind; wenn Sie kurzfristig Kosten und Vendor-Lock-in reduzieren wollen, ohne eine komplette Cloud-Organisation aufzubauen.
  • OpenStack ist die bessere Wahl, wenn Sie Mandantenfähigkeit, Projekt-basierte Isolation, Self-Service-Portale, Quotas, Showback/Chargeback und ausgefeilte Netzwerktopologien benötigen; wenn horizontale Skalierung über viele Racks/Standorte hinweg geplant ist; wenn Sie eine Private-Cloud als Plattformprodukt verstehen, die via APIs, IaC und CI/CD Workloads in großem Maßstab bereitstellt – inklusive strenger Governance über Identity, Policies und Compliance.

Migrationspfade aus der Praxis: Von ESXi zu Proxmox oder in die OpenStack-Cloud

Richtung Proxmox: Starten Sie mit einem Pilot-Cluster und priorisieren Sie Workloads, die ohne besondere Netzwerk-/Storage-Spezifika auskommen. Nutzen Sie OVF/OVA-Exporte und konvertieren Sie Images (z. B. zu qcow2/raw); richten Sie ZFS mit gezieltem Cache (ARC/ZIL) ein und standardisieren Sie Vorlagen („Golden Images“) für Windows/Linux. Für Hochverfügbarkeit empfiehlt sich Ceph-RBD ab drei Nodes mit dedizierten 10/25 GbE-Netzen und sauberem Crush-Map-Design. Richtung OpenStack: Beginnen Sie mit einer Referenzarchitektur (min. 3 Controller + Compute-Nodes + Storage-Backends), setzen Sie auf gängige Deployment-Frameworks (z. B. Kolla-Ansible) und definieren Sie klare Tenants/Quotas. Legen Sie frühe Leitplanken für Neutron (Overlay-Design, IPAM, LBaaS) und Cinder-Backends fest, damit spätere Mandantenbedürfnisse nicht aufwändig nachgerüstet werden müssen. Planen Sie den Betrieb als Produkt: Versionierung, SLURP-Upgrade-Zyklen, Canary-Upgrades und strikte CI für Cloud-Images.

Digitale Souveränität als Architekturprinzip

Ob Sie Proxmox oder OpenStack bevorzugen: Die Leitplanken der EU für Interoperabilität, Offenheit und Portabilität begünstigen offene Infrastrukturen. Für Beschaffung und Betrieb heißt das, bevorzugt auf standardisierte Schnittstellen, auditierbare Komponenten und übertragbare Datenpfade zu setzen – vom Image-Format über Storage-Protokolle bis zu Identitäts-Workflows. Wer seine Cloud-fähige Virtualisierung so aufstellt, senkt das Risiko teurer Plattformwechsel in der Zukunft, ohne Innovationsgeschwindigkeit einzubüßen.

Fazit: Zwei richtige Antworten – je nach Zielbild

Proxmox ist der pragmatische, risikoarme Einstieg in offene Virtualisierung: schnell implementiert, mit klaren Betriebswerkzeugen und einem Funktionsumfang, der für die Mehrzahl klassischer On-Prem-Workloads genügt. OpenStack ist das Betriebssystem für Private- und Public-Clouds, wo Mandanten, APIs und Automatisierung das Design diktieren und wo sich die Investition in eine komplexere Control-Plane auszahlt. Nach den jüngsten Marktverwerfungen lohnt es, die Weichen jetzt bewusst zu stellen: Wollen Sie primär Virtualisierung effizient betreiben – oder eine Cloud-Plattform bauen, die digitale Produkte skalierbar trägt? In Teil 2 vertiefen wir diese Frage mit konkreten Referenzarchitekturen, TCO-Modellen und einem 90-Tage-Plan für Pilot & Rollout.

Weiterführende Ressourcen (kurz erläutert)

OpenStack „Epoxy“ (2025.1): Release-Infos, Komponenten und Zeitplan; wichtig für Planbarkeit via SLURP und die Bewertung neuer Features. Proxmox-Dokumentation: Cluster-Mechanik (pmxcfs), Storage-Optionen inkl. Ceph/ZFS – zentral für Designentscheidungen. Marktentwicklung VMware/Broadcom: Einordnung des Migrationsdrucks und der Budgeteffekte. EU-Roadmap zu Open Source: Kontext für Souveränität, Interoperabilität und Beschaffung.

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Quellen

  • OpenStack 2025.1 „Epoxy“ – Release-Übersicht
  • Proxmox VE – Administration Guide (pmxcfs, Cluster-Konzept)
  • Proxmox VE – Storage-Modell (ZFS, Ceph, NFS/iSCSI)
    • TechRadar Pro – VMware unter Broadcom: Prognosen & Kundeneffekte
  • EU Digital Strategy – Open-Source-Roadmap & digitale Souveränität

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Sebastian Schiebort

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